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Дмитрий Васильев: «Даже если мы уговорим Зайцеву остаться, то вряд ли она сможет выступать на прежнем уровне»

Член правления Союза биатлонистов России, двукратный олимпийский чемпион Дмитрий Васильев поведал об ошибках, которые были допущены в прошедшем сезоне и заявил, что неудачное выступление отечественных спортсменов было ожидаемо.

«Можно как угодно называть этот сезон, но, с моей точки зрения, серьезной катастрофы не произошло. Были неудачные выступления, которые ожидались. Все-таки в начале этого сезона правление СБР утвердило цель и направление развития биатлона. Мы прекрасно понимали, что поначалу эти изменения могут сказаться на результатах. Конечно, мы хотели, чтобы переход прошел более мягко и плавно, но не получилось. Но не стоит посыпать голову пеплом.

Все-таки видно, что наши спортсмены обладают потенциалом и у нас есть неплохой резерв – Евгений Гараничев, Сергей Бочарников и Евгения Седова, которая выступила достойно на последнем этапе Кубка мира. Конечно, были допущены ряд ошибок. В этом сомнения никого нет. Мы проанализируем и устраним все оплошности.

Мы просто обязаны перестроиться. Перед нами пример норвежцев, которые являются лидерами в скорости передвижения на лыжах и стрельбе. Правда, я не стал бы однозначно утверждать, что нам надо повышать скорострельность. Все-таки главное не в том, чтобы быстро стрелять и почти не прицеливаться, как это делал норвежец Тарьей Бo. Я выступаю за надежную стрельбу без потери лишнего времени на рубеже..

Ольга Зайцева уже заявила, что погорячилась и еще подумает над своим уходом. Во-вторых, думаю, что уговаривать неразумно, если человек что-то для себя решил и если не видит больше мотивации для прогресса или для сохранения планки. И если даже мы ее уговорим, то вряд ли она сможет выступать на прежнем уровне. И деньги в этом вопросе ничего не решают», – приводит слова Васильева «Газета.Ru».

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совершенно верно... думаю ее результаты будут падать с каждым днем... а что будет завтра..
Russlands Präsident Dmitrij Medwedew ist in eine Lederjacke geschlüpft, sie ist dunkelbraun und geschnitten wie die eines Bomberpiloten. Er will der Welt ins Gedächtnis rufen, dass er der Staatschef ist, und besonders nachdrücklich will er Premierminister Wladimir Putin, seinen politischen Ziehvater, daran erinnern. Mit dünnem, goldenen Faden ist das Wort «Oberkommandierender» in seine Jacke gestickt.

Das Staatsfernsehen hat kurz zuvor über einen Besuch von Putin in Wotkinsk berichtet. Der Premierminister hat einen symbolreichen Ort gewählt für die Attacke gegen den Westen und den Seitenhieb gegen seinen eigenen Präsidenten. Schon zu Zarenzeiten hat sich das Städtchen einen Ruf als Rüstungsschmiede erarbeitet. Heute werden hier Raketen vom Typ «Topol - Pappel», gefertigt. Sie bilden das Rückgrat von Russlands Atomstreitkräften.

Ab 2013 will Russland die Raketenproduktion verdoppeln, sagt Putin, angeblich aus Furcht vor einem Angriff US-geführter Truppen, die das Land attackieren könnten wie derzeit Libyen. «Wir sind friedliche Menschen, aber unser Panzerzug steht auf dem Reservegleis», droht der Premier. Vor allem aber sei die Uno-Resolution zu Libyen «unvollständig und nachlässig» verfasst, sie «erlaubt alles und erinnert an einen mittelalterlichen Aufruf zu einem Kreuzzug».

Das ist ein Affront gegen Präsident Medwedew, der zwischenzeitlich gar eine Zustimmung zu der Resolution erwogen hatte, letztlich aber seine Diplomaten anwies, sich bei der Abstimmung wie Deutschland zu enthalten.

Medwedew tritt noch am Abend vor die Kameras in Moskau, um seinen Regierungschef abzuwatschen. Es ist eine Premiere, er hat das noch nie zuvor so harsch in aller Öffentlichkeit getan. Medwedew verbittet sich Kritik an der Resolution, die «im Ganzen unser Verständnis des Geschehens in Libyens widerspiegelt», und die Russland bewusst nicht durch ein Veto blockiert habe. «Auf meine Anordnung», betont Medwedew. Putins Wortwahl sei geeignet zu «Zusammenstößen zwischen Zivilisationen zu führen» und «inakzeptabel».

«Spaltung im Tandem»

Die Nachrichten über den Zwist zwischen Präsident und Premier breiten sich am Abend und in der Nacht wie Schockwellen in Russland aus. Nachrichtenagenturen berichten von einem «politischen Erdbeben», die angesehene Internetzeitung «Gaseta.ru» titelt «Spaltung im Tandem». Tatsächlich ist der Konflikt der tiefste bisher erkennbare Riss zwischen Putin und seinem Nachfolger Medwedew, ein unerwarteter Kollateralschaden der Luftschläge gegen Libyen.

Russlands Enthaltung im Sicherheitsrat war ein interner Konflikt in der russischen Führung über das Abstimmungsverhalten vorhergegangen. Die Falken um Putin und Außenminister Sergej Lawrow neigten eher zu einem Veto. Russische Unternehmen wie Gazprom oder die russischen Eisenbahnen verfügen über enge Beziehungen zum Gaddafi-Regime. Zudem kaufte der selbsternannte libysche Revolutionsführer Russlands Waffenschmieden Kriegsgerät für mehrere Milliarden Dollar ab.

Präsident Medwedew dagegen ließ Sympathie für die Resolution durchblicken. Kurz vor der Abstimmung feuerte er den Gaddafi-freundlichen Botschafter in Libyen und schwächte so die Position der Veto-Fraktion.

Hardliner gegen Liberale

Ein Jahr vor der nächsten Präsidentschaftswahl 2012 stellt der Streit zwischen Präsident und Premier nun eine Zäsur da: Niemals zuvor in den vergangenen drei Jahren haben sich Medwedew und Putin einen ähnlich hitzigen Schlagabtausch in aller Öffentlichkeit geliefert.

Die Spannungen zwischen den Hardlinern in der Umgebung Putins und dem liberaler gesinnten Lager um Präsident Medwedew wachsen seit Wochen. Während Putin im Dezember zur besten Sendezeit im Fernsehen eine Verurteilung des Ex-Oligarchen Michail Chodorkowski forderte, verlangte Medwedew von Regierungsmitgliedern öffentliche Zurückhaltung in dem Fall.

Als Wladimir Putin sich dann Anfang Februar damit brüstete, der Terroranschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo sei «im Großen und Ganzen aufgeklärt», kanzelte Medwedew den Premierminister ab. Die Regierung sollte lieber «arbeiten, als PR in eigener Sache zu machen.»

In Moskau kursieren nun drei mögliche Lesarten des Konflikts:

Russlands Präsident Dmitrij Medwedew ist in eine Lederjacke geschlüpft, sie ist dunkelbraun und geschnitten wie die eines Bomberpiloten. Er will der Welt ins Gedächtnis rufen, dass er der Staatschef ist, und besonders nachdrücklich will er Premierminister Wladimir Putin, seinen politischen Ziehvater, daran erinnern. Mit dünnem, goldenen Faden ist das Wort «Oberkommandierender» in seine Jacke gestickt. Das Staatsfernsehen hat kurz zuvor über einen Besuch von Putin in Wotkinsk berichtet. Der Premierminister hat einen symbolreichen Ort gewählt für die Attacke gegen den Westen und den Seitenhieb gegen seinen eigenen Präsidenten. Schon zu Zarenzeiten hat sich das Städtchen einen Ruf als Rüstungsschmiede erarbeitet. Heute werden hier Raketen vom Typ «Topol - Pappel», gefertigt. Sie bilden das Rückgrat von Russlands Atomstreitkräften. Ab 2013 will Russland die Raketenproduktion verdoppeln, sagt Putin, angeblich aus Furcht vor einem Angriff US-geführter Truppen, die das Land attackieren könnten wie derzeit Libyen. «Wir sind friedliche Menschen, aber unser Panzerzug steht auf dem Reservegleis», droht der Premier. Vor allem aber sei die Uno-Resolution zu Libyen «unvollständig und nachlässig» verfasst, sie «erlaubt alles und erinnert an einen mittelalterlichen Aufruf zu einem Kreuzzug». Das ist ein Affront gegen Präsident Medwedew, der zwischenzeitlich gar eine Zustimmung zu der Resolution erwogen hatte, letztlich aber seine Diplomaten anwies, sich bei der Abstimmung wie Deutschland zu enthalten. Medwedew tritt noch am Abend vor die Kameras in Moskau, um seinen Regierungschef abzuwatschen. Es ist eine Premiere, er hat das noch nie zuvor so harsch in aller Öffentlichkeit getan. Medwedew verbittet sich Kritik an der Resolution, die «im Ganzen unser Verständnis des Geschehens in Libyens widerspiegelt», und die Russland bewusst nicht durch ein Veto blockiert habe. «Auf meine Anordnung», betont Medwedew. Putins Wortwahl sei geeignet zu «Zusammenstößen zwischen Zivilisationen zu führen» und «inakzeptabel». «Spaltung im Tandem» Die Nachrichten über den Zwist zwischen Präsident und Premier breiten sich am Abend und in der Nacht wie Schockwellen in Russland aus. Nachrichtenagenturen berichten von einem «politischen Erdbeben», die angesehene Internetzeitung «Gaseta.ru» titelt «Spaltung im Tandem». Tatsächlich ist der Konflikt der tiefste bisher erkennbare Riss zwischen Putin und seinem Nachfolger Medwedew, ein unerwarteter Kollateralschaden der Luftschläge gegen Libyen. Russlands Enthaltung im Sicherheitsrat war ein interner Konflikt in der russischen Führung über das Abstimmungsverhalten vorhergegangen. Die Falken um Putin und Außenminister Sergej Lawrow neigten eher zu einem Veto. Russische Unternehmen wie Gazprom oder die russischen Eisenbahnen verfügen über enge Beziehungen zum Gaddafi-Regime. Zudem kaufte der selbsternannte libysche Revolutionsführer Russlands Waffenschmieden Kriegsgerät für mehrere Milliarden Dollar ab. Präsident Medwedew dagegen ließ Sympathie für die Resolution durchblicken. Kurz vor der Abstimmung feuerte er den Gaddafi-freundlichen Botschafter in Libyen und schwächte so die Position der Veto-Fraktion. Hardliner gegen Liberale Ein Jahr vor der nächsten Präsidentschaftswahl 2012 stellt der Streit zwischen Präsident und Premier nun eine Zäsur da: Niemals zuvor in den vergangenen drei Jahren haben sich Medwedew und Putin einen ähnlich hitzigen Schlagabtausch in aller Öffentlichkeit geliefert. Die Spannungen zwischen den Hardlinern in der Umgebung Putins und dem liberaler gesinnten Lager um Präsident Medwedew wachsen seit Wochen. Während Putin im Dezember zur besten Sendezeit im Fernsehen eine Verurteilung des Ex-Oligarchen Michail Chodorkowski forderte, verlangte Medwedew von Regierungsmitgliedern öffentliche Zurückhaltung in dem Fall. Als Wladimir Putin sich dann Anfang Februar damit brüstete, der Terroranschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo sei «im Großen und Ganzen aufgeklärt», kanzelte Medwedew den Premierminister ab. Die Regierung sollte lieber «arbeiten, als PR in eigener Sache zu machen.» In Moskau kursieren nun drei mögliche Lesarten des Konflikts:
Сколько много иностранных буков.
не надо никого уговаривать, пусть зазнайки дуют на отдых, чемпионов словакии растят
Считаю, уговаривать Зайцеву остаться, действительно, не стоит. Максимум - предложить еще раз всё серьезно обдумать.
Если она сама решит остаться, то и хорошо. Сейчас она лидер сборной России, а что будет дальше - никому неизвестно. Если пойдут результаты резко вниз - уйти она всегда сможет.
А если Ольга окончательно решила уйти - нужно уважать ее решение и сказать ей спасибо за всё.
Ответ Marisol
Считаю, уговаривать Зайцеву остаться, действительно, не стоит. Максимум - предложить еще раз всё серьезно обдумать. Если она сама решит остаться, то и хорошо. Сейчас она лидер сборной России, а что будет дальше - никому неизвестно. Если пойдут результаты резко вниз - уйти она всегда сможет. А если Ольга окончательно решила уйти - нужно уважать ее решение и сказать ей спасибо за всё.
Не понимаю, кем надо быть, чтобы говорить «просить Зайцеву остаться не стоит». А кого тогда стОит, что в следующем сезоне спасет нас от катастрофы ив эстафетах, и в кубке наций, за кого вообще болеть будем в женских гонках, если у Светы опять не пойдет?
По-моему, какие-то подленькие провокаторы, действующие по принципу «чем хуже, тем лучше». Может, немцы вам доплачивают, не забывшие 2009 год? Надеюсь, Оля, почитав это, назло вам останется.
Ответ consular
Не понимаю, кем надо быть, чтобы говорить «просить Зайцеву остаться не стоит». А кого тогда стОит, что в следующем сезоне спасет нас от катастрофы ив эстафетах, и в кубке наций, за кого вообще болеть будем в женских гонках, если у Светы опять не пойдет? По-моему, какие-то подленькие провокаторы, действующие по принципу «чем хуже, тем лучше». Может, немцы вам доплачивают, не забывшие 2009 год? Надеюсь, Оля, почитав это, назло вам останется.
Зачем просить, оказывая тем самым давление на человека?
Если Ольга сделала своё заявление на эмоциях и сейчас передумает - хорошо.
Но, возможно, человек действительно: утратил прежнюю мотивацию, устал, хочет побыть с семьей, ребенком, попробовать себя в новом деле, родить еще одного ребенка, наконец. Никто же не может знать ее истинных мотивов.
Она очень много сделала для российского биатлона, и не обязана думать, кто будет его «тащить на себе» после ее возможного ухода и что вам будет не за кого болеть. То, что ей нет полноценной замены - это проблемы руководства СБР и тренерского штаба, а не Ольги Зайцевой.
А как всё это м.б. связано с немцами, вообще не понятно.
Deutsche Außenpolitik - eine Farce

Was hat sich der deutsche Außenminister dabei gedacht? Erst schlug er sich auf die Seite der arabischen Freiheitsrevolutionen, ließ sich auf dem Tahrir-Platz in Kairo feiern, dann forderte er den Sturz Gaddafis - nur um schließlich im Sicherheitsrat den Schwanz einzuziehen. Mit einer an Werte gebundenen Außenpolitik hat das nicht viel zu tun gehabt.
Die deutsche Bundeskanzlerin fährt in der Politik gerne auf Sicht, auf sehr kurze Sicht sogar. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich in der Auffahrt einer Autobahn vertut und auf die falsche Fahrbahn gerät. Dies ist dann eine hochgefährliche Situation - und zwar nicht nur für einen selbst, sondern vor allem auch für viele andere. Genau dies ist der deutschen Außenpolitik in der Causa Libyen geschehen.
Den eingetretenen Schaden für Deutschland kann man heute besichtigen. Die deutsche Politik hat in den Vereinten Nationen und im Nahen Osten ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt, der Anspruch der Bundesrepublik auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat wurde soeben endgültig in die Tonne getreten, und um Europa muss einem angst und bange werden.

Die Geschlossenheit der Vetomächte und der Mehrheit des Sicherheitsrates, die Unterstützung von Arabischer Liga und der Organisation Islamischer Staaten, die Beteiligung zweier arabischer Staaten an der humanitären Militärintervention - was wollte die Bundesregierung eigentlich noch mehr, um zuzustimmen?
Deutsche Außenpolitik - eine Farce Was hat sich der deutsche Außenminister dabei gedacht? Erst schlug er sich auf die Seite der arabischen Freiheitsrevolutionen, ließ sich auf dem Tahrir-Platz in Kairo feiern, dann forderte er den Sturz Gaddafis - nur um schließlich im Sicherheitsrat den Schwanz einzuziehen. Mit einer an Werte gebundenen Außenpolitik hat das nicht viel zu tun gehabt. Die deutsche Bundeskanzlerin fährt in der Politik gerne auf Sicht, auf sehr kurze Sicht sogar. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich in der Auffahrt einer Autobahn vertut und auf die falsche Fahrbahn gerät. Dies ist dann eine hochgefährliche Situation - und zwar nicht nur für einen selbst, sondern vor allem auch für viele andere. Genau dies ist der deutschen Außenpolitik in der Causa Libyen geschehen. Den eingetretenen Schaden für Deutschland kann man heute besichtigen. Die deutsche Politik hat in den Vereinten Nationen und im Nahen Osten ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt, der Anspruch der Bundesrepublik auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat wurde soeben endgültig in die Tonne getreten, und um Europa muss einem angst und bange werden. Die Geschlossenheit der Vetomächte und der Mehrheit des Sicherheitsrates, die Unterstützung von Arabischer Liga und der Organisation Islamischer Staaten, die Beteiligung zweier arabischer Staaten an der humanitären Militärintervention - was wollte die Bundesregierung eigentlich noch mehr, um zuzustimmen?
Куда смотрят модераторы? Этого ба..на кто сюда пустил?
Deutsche Außenpolitik - eine Farce Was hat sich der deutsche Außenminister dabei gedacht? Erst schlug er sich auf die Seite der arabischen Freiheitsrevolutionen, ließ sich auf dem Tahrir-Platz in Kairo feiern, dann forderte er den Sturz Gaddafis - nur um schließlich im Sicherheitsrat den Schwanz einzuziehen. Mit einer an Werte gebundenen Außenpolitik hat das nicht viel zu tun gehabt. Die deutsche Bundeskanzlerin fährt in der Politik gerne auf Sicht, auf sehr kurze Sicht sogar. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich in der Auffahrt einer Autobahn vertut und auf die falsche Fahrbahn gerät. Dies ist dann eine hochgefährliche Situation - und zwar nicht nur für einen selbst, sondern vor allem auch für viele andere. Genau dies ist der deutschen Außenpolitik in der Causa Libyen geschehen. Den eingetretenen Schaden für Deutschland kann man heute besichtigen. Die deutsche Politik hat in den Vereinten Nationen und im Nahen Osten ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt, der Anspruch der Bundesrepublik auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat wurde soeben endgültig in die Tonne getreten, und um Europa muss einem angst und bange werden. Die Geschlossenheit der Vetomächte und der Mehrheit des Sicherheitsrates, die Unterstützung von Arabischer Liga und der Organisation Islamischer Staaten, die Beteiligung zweier arabischer Staaten an der humanitären Militärintervention - was wollte die Bundesregierung eigentlich noch mehr, um zuzustimmen?
Алекс Пинхосович
Великобритания, Лондон

Deutsche Außenpolitik - eine Farce
Was hat sich der deutsche Außenminister dabei gedacht?
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Зря так стараетесь, сударь!
Пивные языков не имут, и сядят здесь не для знаний, а для фекалий...
Да, кстати, а почему письма ИЗ Лондона, но на немецком?

Was nützt denn ein laut vorgetragener Multilateralismus, was sollen all die schönen Reden über das Völkerrecht, das vom Sicherheitsrat ausgeübt wird, wenn Deutschland einer Resolution zum Schutz der libyschen Bürger vor einem brutalen Regime, das mit allen Mitteln um sein Überleben kämpft, die Zustimmung verweigert? Nichts. Leere Worte. Und das wird man sich in der Region, in der Weltorganisation und bei unseren Freunden merken.

Mir bleibt da nur die Scham für das Versagen unserer Regierung und - leider! - auch jener roten und grünen Oppositionsführer, die diesem skandalösen Fehler anfänglich auch noch Beifall spendeten. Außenpolitik heißt doch nicht, vor allem bella figura auf dem internationalen Parkett zu machen und ansonsten auf Provinzwahlen zu starren, sondern harte strategische Entscheidungen zu verantworten, selbst wenn sie in der Innenpolitik alles andere als populär sind.

Und man komme hier nicht mit der Enthaltung Russlands und Chinas. Deren Enthaltung war der Verzicht auf ihr Veto und damit de facto eine Zustimmung, die den Weg zur Intervention frei gemacht hat. Ganz anders dagegen wird Deutschlands Enthaltung gewertet: nämlich als faktisches Nein, weil es eben über kein Veto verfügt und zudem ein zentrales Mitglied von Nato und EU ist.

Ich weiß nicht, was sich der deutsche Außenminister dabei gedacht hat, als er sich zu Recht erst auf die Seite der arabischen Freiheitsrevolutionen stellte, sich später Beifall auf dem Tahrir-Platz in Kairo abholte, nachdem die Sache entschieden war, dann den Sturz Gaddafis und dessen Überstellung an den internationalen Strafgerichtshof forderte - nur um schließlich, als es im Sicherheitsrat zum Schwure kam, den Schwanz einzuziehen. Mit einer an Werte gebundenen Außenpolitik und mit deutschen und europäischen Interessen konnte das nicht viel zu tun gehabt haben.
Я согласен с Васильевым...Кто гарантировал ей победы в следующем сезоне...А уж с чьей лёгкой руки её в наставницы определили...новый анекдот.Над кем она кудахтать собирается...над Юрловой? или над Романовой кот. иначе как Яночкой никто не называет...А мало кто знает что она воспитывает кобеля-волкодава(по с обственной инициативе) а это первый признак кандидатом в феминистки...Подшефные ещё те да и Зайцева в наседки никогда не рвалась...
Ответ заблокированному пользователю
Я согласен с Васильевым...Кто гарантировал ей победы в следующем сезоне...А уж с чьей лёгкой руки её в наставницы определили...новый анекдот.Над кем она кудахтать собирается...над Юрловой? или над Романовой кот. иначе как Яночкой никто не называет...А мало кто знает что она воспитывает кобеля-волкодава(по с обственной инициативе) а это первый признак кандидатом в феминистки...Подшефные ещё те да и Зайцева в наседки никогда не рвалась...
ну а кто ж Богалий лыжню уступать будет,да в эстафеты место выбивать?..
вот лучше бы уговорили Богалий завершить со спортом,да Романовой там делать нечего..,я вообще бы оставил одну Зайцевой из всех тетенек наших,остальных всех молодых в команду...
Ответ тат
ну а кто ж Богалий лыжню уступать будет,да в эстафеты место выбивать?.. вот лучше бы уговорили Богалий завершить со спортом,да Романовой там делать нечего..,я вообще бы оставил одну Зайцевой из всех тетенек наших,остальных всех молодых в команду...
Молодых надо ставить....А кто это сможет сделать...»Эксперимент» тогда будет похлеще нынешнего...Они ж не самоубийцы...Тогда уж Минспорта прямо во время вью Кущенко с Губером снимет его с работы...А Губер радостно сообщит этот эксклюзив Кущенко в прямом эфире...
»...серьезной катастрофы не произошло»
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Интересно, он сам-то как оценил этот сезон - как «выступили средне»? Самый что ни на есть эксперимент с катастрофическим результатом. Если бы эти, так называемые, опыты провели с включенным в основу 50% молодого резерва и дали б им пробежать хотя половину всех гонок, тогда, при аналогичном итоге, вряд ли кто сильно критиковал. А что касается Зайки, то, если она хочет сохранить положительные воспоминания о себе, то, ей, думаю, надо закончить выступать. Следующий сезон может принести для нее обратный эффект. Уйти надо красиво, как говориться, вовремя смыться.
Ну это финиш. В нашей-то ситуации Зайцева уже не нужна...Куда катится мир...
А зачем здесь выкладываются опусы на немецком? Я, например, оного не знаю, а через машинный перевод пропускать лениво. Даже из любопытства.
Ответ telepopmusic
А зачем здесь выкладываются опусы на немецком? Я, например, оного не знаю, а через машинный перевод пропускать лениво. Даже из любопытства.
К тому же машина так переводит, что потом со словарём надо перепроверять.
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