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Александр Привалов: «Наши тренеры не могут работать со штучным товаром»

Двукратный призер Олимпийских игр Александр Привалов назвал главную проблему российской сборной, мешающую показывать высокие результаты на соревнованиях.

«Наши лидеры неспособны держать хорошую физическую форму долгое время. Более того, они не могут ее достичь даже на пике сезона, то есть во время чемпионата мира. Налицо ошибки в функциональной подготовке спортсменов национальной сборной.

Наши тренеры показали свою неспособность работать со штучным товаром, какой из себя представляют звезды мирового спорта», – приводит слова Привалова «Труд».

68 комментариев
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В самую точку.
Физруки - что с них взять? Как там сказал Твен, по-моему: шлифуют булыжники и губят алмазы... Суть такая, короче.
Ответ заблокированному пользователю
В самую точку. Физруки - что с них взять? Как там сказал Твен, по-моему: шлифуют булыжники и губят алмазы... Суть такая, короче.
Скрипя зубами я соглашаюсь с тобой , МЕдведь.
Ответ заблокированному пользователю
В самую точку. Физруки - что с них взять? Как там сказал Твен, по-моему: шлифуют булыжники и губят алмазы... Суть такая, короче.
Это сказал Роберт Ингерсолл....про школу...
Звезды мирового спорта, это Бьорн, Свендссен, Нойнер, Экхольм, Зидек, Грайс, Хенкель, и насколько я знаю они не тренировались у наших «специалистов» ни в этом году, ни в прошлых.
Ответ DDDimka
Звезды мирового спорта, это Бьорн, Свендссен, Нойнер, Экхольм, Зидек, Грайс, Хенкель, и насколько я знаю они не тренировались у наших «специалистов» ни в этом году, ни в прошлых.
если ЗИдек названа звездой, то наверное, и Устюгов с Зайцевой имеют право называться таковыми.
Ответ by4enjatina
если ЗИдек названа звездой, то наверное, и Устюгов с Зайцевой имеют право называться таковыми.
Возможно
дедушко явно ощущает себя Зевсом, критикуя со своей печки, как с Олимпа.
Звезда это Максимка?? Разве что в пятую точку его не целовали,а результата ноль... Даже плакать начал, что его обижают...
Надо опустить этих звезд на землю...И не менять некоторым подготовку...Видно,что Чудову не подходит такая методика...Пусть этот год был смазан из-за его каникул затянувшихся,в позапрошлом была подобная ситуация...
И ещё все звёзды вперёд, на честный отбор...

Кстати, неспособны пишется не способны...Ну да ладно...
Самому «штучному товару»(кто бы спорил)тоже не мешает свои профессиональные качества,подтянуть.
да вот одна проблема Александр Васильевич-где ж их взять, звезд,что бы работать???кои имеются не сильно то и хотят работать...
Ответ тат
да вот одна проблема Александр Васильевич-где ж их взять, звезд,что бы работать???кои имеются не сильно то и хотят работать...
верхи прижимают, низы давят - никто работать не хочет. И никакое бабло не спасет.
Ответ тат
да вот одна проблема Александр Васильевич-где ж их взять, звезд,что бы работать???кои имеются не сильно то и хотят работать...
С чего вы это взяли?
Я уверена, что они пашут не меньше других, если не больше...
Дык главное на сказанул.ЧАВО ДЕЛАТЬ ТО?
Ответ Lokobalt
Дык главное на сказанул.ЧАВО ДЕЛАТЬ ТО?
а этого никто не знает.
Ответ Lokobalt
Дык главное на сказанул.ЧАВО ДЕЛАТЬ ТО?
Дак в этом весь перец.Все знают проблему в общем.И никто конкретно.
Wahlkampf mit harten Bandagen: Ein Jahr vor der Wahl versucht Medwedew seine letzte Chance auf eine zweite Amtszeit als Präsident zu wahren. Er sucht den offenen Konflikt - und das Bündnis mit Europa und den USA. Am Dienstag will er in Moskau mit US-Verteidigungsminister Robert Gates zusammentreffen. Der Pentagon-Chef hat bereits angeregt, der Kreml solle doch über eine aktivere Rolle im Rahmen der Anti-Gaddafi-Koalition nachdenken. Liberale Kreise sähen es gern, wenn sich der Präsident von Putin emanzipieren würde. So schlägt das «Institut für moderne Entwicklung», ein liberaler Moskauer Think Tank, Medwedew eine Reform der Sicherheitsdienste vor, die als Putin-treu gelten, und drängt ihn zu einer Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen 2012.
Rückzugsgefecht des Präsidenten: Angesichts des großen Rückhalts von Putin hält es die Mehrheit der Moskauer Beobachter für unwahrscheinlich, dass die breite Machtbasis des Premiers unter Beamten und in wichtigen Sicherheitsorganen wie den Geheimdiensten ernsthaft gelitten hat. Sucht Medwedew die Auseinandersetzung mit Putin, gilt ihnen dies als verzweifeltes Rückzugsgefecht eines gescheiterten Liberalen. Chancen auf eine zweite Präsidentschaft hat Medwedew laut Szenario nur, wenn er die Vorherrschaft von Putin und dessen Verbündeten anerkennt.
Szenario «Good Cop, Bad Cop»: Der Chef des Moskauer Zentrums für politische Information, Alexej Muchin, glaubt dagegen, dass Putin und Medwedew ihren Konflikt nur inszeniert haben. Putin soll demnach mit seinem anti-westlichen Kurs die Hardliner besänftigen, während Medwedew als kooperationsbereiter Partner US-Präsident Barack Obama und die EU umgarnt.

Noch am Montag nach dem Präsidentenrüffel machte Putin öffentlich einen Rückzieher. Der Premier habe lediglich seine private Meinung zu dem Thema kundgetan, sagte Putin-Sprecher Dmitrij Peskow. Die Außenpolitik bestimme natürlich der Präsident. Die angesehene Wirtschaftszeitung «Wedomosti» berichtet gleichwohl unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen in Putins Regierungsapparat, Russlands Position in der Libyen-Frage bedürfe weiter einer Korrektur. Putin, so die Drohung, habe sich nicht zum letzten Mal in der Causa geäußert.

Premier und Präsident hätten bis dato «sehr gekonnt vierhändig Klavier gespielt», sagt der Kreml-nahe Politologe Gleb Pawlowski. «Es wäre schade, wenn sie diese Fähigkeit verlören.»
Wahlkampf mit harten Bandagen: Ein Jahr vor der Wahl versucht Medwedew seine letzte Chance auf eine zweite Amtszeit als Präsident zu wahren. Er sucht den offenen Konflikt - und das Bündnis mit Europa und den USA. Am Dienstag will er in Moskau mit US-Verteidigungsminister Robert Gates zusammentreffen. Der Pentagon-Chef hat bereits angeregt, der Kreml solle doch über eine aktivere Rolle im Rahmen der Anti-Gaddafi-Koalition nachdenken. Liberale Kreise sähen es gern, wenn sich der Präsident von Putin emanzipieren würde. So schlägt das «Institut für moderne Entwicklung», ein liberaler Moskauer Think Tank, Medwedew eine Reform der Sicherheitsdienste vor, die als Putin-treu gelten, und drängt ihn zu einer Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen 2012. Rückzugsgefecht des Präsidenten: Angesichts des großen Rückhalts von Putin hält es die Mehrheit der Moskauer Beobachter für unwahrscheinlich, dass die breite Machtbasis des Premiers unter Beamten und in wichtigen Sicherheitsorganen wie den Geheimdiensten ernsthaft gelitten hat. Sucht Medwedew die Auseinandersetzung mit Putin, gilt ihnen dies als verzweifeltes Rückzugsgefecht eines gescheiterten Liberalen. Chancen auf eine zweite Präsidentschaft hat Medwedew laut Szenario nur, wenn er die Vorherrschaft von Putin und dessen Verbündeten anerkennt. Szenario «Good Cop, Bad Cop»: Der Chef des Moskauer Zentrums für politische Information, Alexej Muchin, glaubt dagegen, dass Putin und Medwedew ihren Konflikt nur inszeniert haben. Putin soll demnach mit seinem anti-westlichen Kurs die Hardliner besänftigen, während Medwedew als kooperationsbereiter Partner US-Präsident Barack Obama und die EU umgarnt. Noch am Montag nach dem Präsidentenrüffel machte Putin öffentlich einen Rückzieher. Der Premier habe lediglich seine private Meinung zu dem Thema kundgetan, sagte Putin-Sprecher Dmitrij Peskow. Die Außenpolitik bestimme natürlich der Präsident. Die angesehene Wirtschaftszeitung «Wedomosti» berichtet gleichwohl unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen in Putins Regierungsapparat, Russlands Position in der Libyen-Frage bedürfe weiter einer Korrektur. Putin, so die Drohung, habe sich nicht zum letzten Mal in der Causa geäußert. Premier und Präsident hätten bis dato «sehr gekonnt vierhändig Klavier gespielt», sagt der Kreml-nahe Politologe Gleb Pawlowski. «Es wäre schade, wenn sie diese Fähigkeit verlören.»
Проверяешь, до какой степени можно наглеть?:)))
Wahlkampf mit harten Bandagen: Ein Jahr vor der Wahl versucht Medwedew seine letzte Chance auf eine zweite Amtszeit als Präsident zu wahren. Er sucht den offenen Konflikt - und das Bündnis mit Europa und den USA. Am Dienstag will er in Moskau mit US-Verteidigungsminister Robert Gates zusammentreffen. Der Pentagon-Chef hat bereits angeregt, der Kreml solle doch über eine aktivere Rolle im Rahmen der Anti-Gaddafi-Koalition nachdenken. Liberale Kreise sähen es gern, wenn sich der Präsident von Putin emanzipieren würde. So schlägt das «Institut für moderne Entwicklung», ein liberaler Moskauer Think Tank, Medwedew eine Reform der Sicherheitsdienste vor, die als Putin-treu gelten, und drängt ihn zu einer Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen 2012. Rückzugsgefecht des Präsidenten: Angesichts des großen Rückhalts von Putin hält es die Mehrheit der Moskauer Beobachter für unwahrscheinlich, dass die breite Machtbasis des Premiers unter Beamten und in wichtigen Sicherheitsorganen wie den Geheimdiensten ernsthaft gelitten hat. Sucht Medwedew die Auseinandersetzung mit Putin, gilt ihnen dies als verzweifeltes Rückzugsgefecht eines gescheiterten Liberalen. Chancen auf eine zweite Präsidentschaft hat Medwedew laut Szenario nur, wenn er die Vorherrschaft von Putin und dessen Verbündeten anerkennt. Szenario «Good Cop, Bad Cop»: Der Chef des Moskauer Zentrums für politische Information, Alexej Muchin, glaubt dagegen, dass Putin und Medwedew ihren Konflikt nur inszeniert haben. Putin soll demnach mit seinem anti-westlichen Kurs die Hardliner besänftigen, während Medwedew als kooperationsbereiter Partner US-Präsident Barack Obama und die EU umgarnt. Noch am Montag nach dem Präsidentenrüffel machte Putin öffentlich einen Rückzieher. Der Premier habe lediglich seine private Meinung zu dem Thema kundgetan, sagte Putin-Sprecher Dmitrij Peskow. Die Außenpolitik bestimme natürlich der Präsident. Die angesehene Wirtschaftszeitung «Wedomosti» berichtet gleichwohl unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen in Putins Regierungsapparat, Russlands Position in der Libyen-Frage bedürfe weiter einer Korrektur. Putin, so die Drohung, habe sich nicht zum letzten Mal in der Causa geäußert. Premier und Präsident hätten bis dato «sehr gekonnt vierhändig Klavier gespielt», sagt der Kreml-nahe Politologe Gleb Pawlowski. «Es wäre schade, wenn sie diese Fähigkeit verlören.»
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